Atem ist Leben

Atem ist Leben - atmende Frau

Atem  – die wesentliche Zutat für deine Energie

Atem ist Leben. „Die erste Handlung in unserem Leben ist das Einatmen, die letzte das Ausatmen. Dazwischen spielt sich unser ganzes Leben ab.“ Diesen Satz habe ich beim Googeln nach dem Thema bei Chantal Fleurant gefunden. Ich persönlich bin zwar der Ansicht , dass unser Leben schon im Mutterleib beginnt, also vor dem ersten Atemzug. Trotzdem gefällt mir an dieser Aussage, dass sie aufzeigt, wie essentiell der Atem für unser Leben ist. Ohne geht es nicht. Und weil Atmen so völlig selbstverständlich geschieht, beschäftigen sich viele Menschen nicht weiter damit.

Die Qualität deines Atems bestimmt die Qualität deiner Energie.

Aber: Atem ist Leben. Von Anthony Robbins stammt der Satz: Die Qualität deiner Fragen bestimmt die Qualität deines Lebens. Analog dazu kann ich auch sagen: Die Qualität deines Atems bestimmt die Qualität deiner Energie. Und die Qualität deines Schlafs. Zumindest mache ich die Erfahrung, dass sich meine Schlafqualität signifikant verbessert, wenn ich regelmäßig Atemübungen in meinen Alltag integriere.

Atem ist immer Ausdruck von Veränderung

Auch im NLP, das ja die Grundlage meiner Arbeit ist, gehört die Atmung ganz wesentlich zur Veränderungsarbeit dazu. Denn Atem ist Leben und Atem ist insofern auch immer Ausdruck von Veränderung. Zu jedem Gefühl gehört eine bestimmte Körperhaltung, ein bestimmter Körperausdruck und damit auch immer eine bestimmte Atmung.

Verändert sich die Atmung, verändert sich das Gefühl.

Verändert sich das Gefühl, verändert sich die Atmung. Und das funktioniert natürlich auch in die andere Richtung: Verändert sich die Atmung, verändert sich das Gefühl. Auch insofern gilt: Atem ist Leben, als Ausdruck vorhandener Gefühle und als immer in unserem Einflussbereich vorhandener Weg, unsere Gefühle und Zustände zu verändern.

Wenn ich aufgeregt bin, stockt mir der Atem, er wird flach und schnell. Wenn ich dann anfange, tiefer und langsamer in den Bauch zu atmen, wird es mir schwer fallen, so aufgeregt zu bleiben. Auch zu Wut gehört eine bestimmte Atmung. Wir „schnauben vor Wut“.

Die Macht über meinen Zustand zurückgewinnen

In fast allen meinen Seminaren, egal ob Kommunikation, Zeit- und Selbstmanagement oder Stressmanagement, geht es an irgendeinem Punkt darum, den eigenen Zustand zu managen, das heißt die Macht darüber, wie es mir gerade geht, zu mir selbst zurückzuholen. Und sie eben nicht an Kollegen, Chefs, Kunden, Mitarbeiter, Ehemänner, Ehefrauen, die eigenen Kinder, andere Verwandte usw. abzugeben.

In Bewegung kommen

In den Seminaren empfehle ich meistens, nach ärgerlichen Gesprächen in Bewegung zu kommen, Treppen zu steigen oder lange Flure für Erledigungen zu nutzen. Durch Bewegung verändert sich der Atemrhythmus automatisch. Wenn ich aber keine Chance habe, loszulaufen und mich darüber etwas abzureagieren, dann kann ich auch die kleinere Variante wählen und bewusst langsamer und tiefer in den Bauch atmen. Oder mit anderen gemeinsam über das Erlebte lachen – auch ein Weg, die Atmung zu verändern und damit das Gefühl.

Und nächste Woche verrate ich dir – wenn du ihn nicht schon von mir im Seminar oder im Zuge des NLP-Online-Kongresses gehört hast – meinen Geheimtipp für mehr Energie und Power im Alltag.

Hast du noch Tipps rund um das Thema Atmung? Oder Erfahrungen dazu?

 Die Autorin: Ingrid Huttary, Coach für Selbstwirksamkeit und Lebensfreude

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2 Antworten

  1. Avatar Jenison sagt:

    Liebe Ingrid,
    vielen Dank für deinen Beitrag und hier ist ein dazu passender Witz:

    Eine Blondine geht mit einem Kopfhörer auf dem Kopf zum Friseur. Der Friseur fragt: „Wollen sie den nicht lieber abnehmen?“
    Die Blondine: „Nein! Auf gar keinen Fall!“
    Der Friseur versucht die Haare zu schneiden doch es geht nicht. Da nimmt er ihr einfach den Kopfhörer ab, und nach 10 sek. kippt die Blondine um.
    Der Friseur wurde neugierig und hörte an dem Kopfhörer:
    „Einatmen, ausatmen …!“

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