Wann, wenn nicht jetzt, sich selbst neu erfinden!

Veränderung jetzt - sich selbst neu erfinden

Krisen lösen Veränderung aus

Anfang des Jahres habe ich in meinem Blogartikel „Ich will alles und zwar sofort – Veränderung sinnvoll angehen“, darüber geschrieben, dass ein Anlass für radikale Veränderung Krisen sein können. Da hatte ich Corona natürlich noch nicht auf dem Schirm, sondern dachte eher an Trennung, Jobverlust oder Umzug.

Wie uns unsere Gedanken bremsen

Dr. Joe Dispenza sagt, dass wir über unsere Gedanken meist an die Vergangenheit gekoppelt sind. 90 Prozent unserer täglichen Gedanken sind dieselben wie schon am Vortag. Wenn aber 90 Prozent meiner Gedanken im Wesentlichen gleich bleiben, dann bleibt auch mein Leben gleich. Weil dieselben Gedanken zu denselben Entscheidungen führen, dieselben Entscheidungen zu denselben Verhaltensweisen, die wiederum dieselben Erfahrungen erzeugen, die dann dieselben Gefühle hervorrufen. Und diese Gefühle beeinflussen dann wiederum dieselben Gedanken.

Unser Denken, Handeln und Fühlen macht unsere Persönlichkeit aus. Und unsere Persönlichkeit erzeugt unsere persönliche Realität. Wenn ich also mein Leben verändern möchte, muss ich als erstes meine Persönlichkeit verändern.

Die Chance der radikalen Veränderung

Und für solch eine Veränderung der eigenen Persönlichkeit bietet die radikale Veränderung der eigenen Lebensumstände einen idealen Rahmen. Das kann die Chance sein, die in diesen Wochen steckt, weil wir tatsächlich mal nicht unsere normalen Gewohnheiten leben (können). Mein Kollege Ralf Senftleben schrieb in seinem letzten Newsletter, dass jetzt in der Coronazeit seine bewährten Routinen durcheinander gekommen sind. Das kann ja auch eine Chance sein, neue zu entwickeln.

Im Innen entrümpeln

Viele Menschen nutzen jetzt die Zeit, um aufzuräumen und zu renovieren. Vielleicht ist dies zugleich auch die Zeit, um nicht nur im Außen zu renovieren und aufzuräumen, sondern auch im Innen zu entrümpeln und Raum für neue kreative Ideen zu öffnen.

Das Problem, das ich allerdings derzeit beobachte, ist, dass das radikal veränderte Umfeld völlig nachvollziehbarerweise zunächst eher dazu führt, dass wir uns verhalten, wie das erschreckte Kaninchen und in einer angsterfüllten Schockstarre verharren.

Warten auf Godot

An manchen Stellen erinnert mich der derzeitige Zustand ein wenig an „Warten auf Godot“. Wir warten und warten und warten und so ganz genau weiß niemand, worauf denn nun. Darauf, dass alles so weiter geht wie vorher? Darauf, dass wir endlich die Energie oder den Mut finden, was Neues anzugehen? Darauf, dass uns eine Eingebung ereilt? …?

Negative Gefühle verhindern Kreativität

Negative Emotionen verhindern aber jedwede Kreativität. Deswegen muss der erste Schritt auf dem Weg zu neuen, frischen Ideen der sein, sich von den negativen Gefühlen und der Starre zu befreien. Dafür hat das NLP praktischerweise eine Fülle an Ideen und Methoden zu bieten. Sei es durch simples Zustandsmanagement, wie Tanzen, Bewegung, Joggen etc. oder mithilfe von Reframing, indem wir aktiv uns auf die Suche nach Bedeutungen begeben, die uns wieder handlungsfähig machen.

Innere Ruhe und Raum für Neues schafft auch Meditation. Oder ich ändere den Fokus der Aufmerksamkeit, in dem ich ihn bewusst und aktiv lenke, weg von dem, was Angst erzeugt, hin zu erfreulichen, erfüllenden und herzerfrischenden Gedanken.

Visionen entwickeln und festhalten

Im zweiten Schritt geht es dann darum, in einem guten Zustand kreative Prozesse zu erzeugen, in einen kreativen Flow zu kommen, um Visionen von etwas Neuem und Anderen zu entwickeln. Dafür eignet sich zum Beispiel der Walt Disney Prozess. Meist braucht es aber auch gar keine spezifischen Formate. Wenn ich mich von Ängsten und Zweifeln befreit habe, reicht etwas Ruhe und vielleicht ein Spaziergang in der Regel aus, um sich mit den eigenen Wünschen, Ideen und Zielen zu verbinden. Wichtig finde ich an dieser Stelle vor allem, diese dann schriftlich festzuhalten, damit sie nicht wieder einfach so verschwinden.

Resultat kommt von Tat

Im dritten Schritt geht es dann darum, die Ergebnisse aus dem zweiten Schritt in die Tat umzusetzen, einen Plan zu entwickeln und den dann auch umzusetzen. Auch dafür bietet das NLP wieder Methoden. Für alle, die Lust haben, ihre Ziele auch wirklich umzusetzen, biete ich für eine Woche noch einmal meinen Kurs „Große Ziele wirklich umsetzen“ zum Sonderpreis an. Und damit es auch wirklich klappt, Energien zu mobilisieren und voller Elan in den Tag zu starten, lege ich nur jetzt als Bonus die Morgeninspirationen von letzten NLP-Online-Kongress obendrauf! Also: Wann, wenn nicht jetzt!

 

Die Autorin: Ingrid Huttary, Coach für souveräne Führung und gesunde Lebensbalance

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1 Antwort

  1. 30. April 2020

    […] letzte Woche habe ich hier geschrieben, dass negative Emotionen Kreativität verhindern (siehe: Wann, wenn nicht jetzt …). Vom Stresszustand aus ist es nahezu unmöglich, auf gute Ideen zu kommen. Dafür brauchen wir […]

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